Beton

So individuell der Beton, so wesentlich die persönliche Betreuung!

Beton ist eine Mischung aus Sand, Kies, Zement und Wasser. Wir haben alle herkömmlichen Sorten lt. ÖNORM im Angebot. Das sind pro Werk ca. 1.000 Rezepturen – in Summe über 18.000 Rezepturen.

Um das richtige Produkt für Ihr Projekt bzw. Bauvorhaben zu finden, beraten wir Sie gerne persönlich!

Mit einem Raumgewicht von ~2500 kg/m³ findet Normalbeton großteils Verwendung bei

  • Bodenplatten (z.B.: Betonart C25/30 B1)
  • Wänden
  • (Keller)-Decken
Vorteile von Beton

Beton macht das Bauen schnell.

Durch termingenaue Betonanlieferung werden sowohl Bauzeit als auch Baukosten minimiert.

Beton lässt sich vielfältig gestalten.

Den Wünschen und Vorstellungen bezüglich Formen, Farben und Oberflächenbeschaffenheit sind kaum Grenzen gesetzt.

Beton lässt mehr Platz.

Betonbauteile können durch die hohe Festigkeit schlanker und dünner ausgeführt werden als andere Baustoffe, daher bleibt bei Gebäuden mit gleichen Außenabmessungen mehr Platz zum Wohnen.

Beton heizt und kühlt.

Bei der so genannten Bauteilaktivierung erfolgt die Heizung bzw. Kühlung eines Gebäudes gleichmäßig über dessen Betonwände und –decken. Aufgrund der hohen Speichermasse des Betons reichen dabei sehr geringe Vorlauftemperaturen, wodurch diese Technologie ideal zu alternativen Energieträgern und Energiesystemen passt.

Beton sorgt für Ruhe.

Lärm bestimmt unseren Alltag, aber in den eigenen vier Wänden suchen wir auch Ruhe und Erholung. Durch die Verwendung von Beton lässt sich guter Schallschutz relativ einfach herstellen.

Beton hält dicht.

Beton hält dicht und damit bleibt Wasser je nach Bedarf drinnen oder draußen (Wasserbau, Trinkwasserversorgung, Gebäudebau).

Beton ist sicher und dauerhaft.

Beton brennt nicht selbst, leitet einen Brand nicht weiter und setzt auch keine toxischen Gase frei. Darüber hinaus bietet Beton hohe Sicherheit gegenüber mechanischen Einwirkungen wie Naturgewalten (Unwetter, Erdbeben), Unfällen (Straßenverkehr) oder Einbrüchen. Die Lebens- und Nutzungsdauer von Betonbauten kann Hunderte von Jahren betragen.

Beton schont die Umwelt.

Beton kommt aus der Natur und ist zu 100% recyclebar! Altbeton kann mechanisch aufgebrochen und als Ausgangsstoff für neuen Beton verwendet werden. Über unsere Annahmestellen für Baurestmassen (link) werden diese in den Produktkreislauf rückgeführt. Mit Wopfinger ÖKOBETON® erhalten Sie bei uns schon heute einen Baustoff der Zukunft.

Nachbehandlung von Beton

Bei heißer Witterung

Bei Lufttemperaturen mit einer Tagesspitze von 28°C und darüber sind besondere Maßnahmen vorzunehmen. Jeder verdichtete frische Beon muss unmittelbar nach dem Einbau nachbehandelt werden, um rasches Austrocknen und somit Risse zu verhindern.

Das passiert durch folgende Maßnahmen:

  • Besprühen der Oberfläche mit einem Nachbehandlungsmittel (Verdunstungsschutz):
    Dieses bildet einen luftabschließenden Film auf der Betonfläche. Das Auftragen erfolgt am besten mit einer Malerspritze. Es ist so viel auf die noch feuchte Oberfläche aufzutragen, dass das Mittel gerade nicht abrinnt bzw. auf waagrechten Flächen keine Pfützen bildet.
  • Nachbehandlung durch Aufsprühen von Wasser:
    Das Besprühen der Oberfläche soll kontinuierlich erfolgen, sodass keine zwischenzeitliche Austrocknung erfolgt. Bei Unterbrechungen erwärmt sich der Beton. Erneutes Besprühen führt zu abrupter Abkühlung und Rissbildungen. Seitenflächen sollten zum Schutz vor zu schnellem Austrockenen später als üblich ausgeschalt werden (drei Tage statt ein bis zwei Tage).

Bei kalter Witterung:

Damit der junge Beton keinen Schaden erleidet, muss er auf mindestens +5°C gehalten werden. Der eingebrachte Beton wird dazu mit Strohmatten oder anderen Dämmstoffen, z.B. Styropor, abgedeckt. Auch die Schalung muss mit Strohmatten oder Ähnlichem warm gehalten werden. Von Vorteil ist das Abdecken mit Folien als Schutz gegen Austrocknung. Am besten ist ein Luftspalt zwischen Beton und Folie (Polsterhölzer) — stillstehende Luft ist ein guter Dämmstoff!

Bei Temperaturen unter -10°C oder bei dünngliedrigen Betonteilen reicht Abdecken alleine nicht mehr aus. Die frisch betonierten Bauteile müssen mit Schutzwänden eingehaust werden und durch Heizgeräte auf einer Temperatur von mindestens +5°C gehalten werden.

Der Beton darf erst dann dem Frost ausgesetzt werden, wenn eine Druckfestigkeit von > 5N/mm2 erreicht wurde (Gefrierbeständigkeit).

Frischbeton darf auf gefrorenem Untergrund oder gefrorenem Beton nicht mehr aufgebracht werden!

Wopfinger Beton

Tipps zur Anwendung finden Sie unter www.betonfibel.at.

Noch Fragen?

Für weitere Auskünfte stehen Ihnen unsere Berater gerne zur Verfügung.

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