Über Wopfinger

Über Wopfinger Transportbeton

Die Wopfinger Transportbeton Ges.m.b.H. ist Teil der Schmid Industrieholding zu der mehr als 90 namhafte, erfolgreiche Unternehmen und strategische Beteiligungen mit fast 5.000 Mitarbeitern weltweit zählen.

Wopfinger Transportbeton

Seit mehr als 45 Jahren das Herz der Region.

01/2020

Übernahme der Firma „Die Betonprofis“ in Rechnitz. Somit kann die Region flächendeckend von uns beliefert werden.

Umfirmierung der Wopfinger Fuhrpark Ges.m.b.H. in Wopfinger Baustofflogistik GmbH

Tochterfirma WRO: Errichtung eines Transportbetonwerkes in Constanta, Rumänien (Geplant)

2019

Übernahme des Betonwerkes der Firma Kulmer in Pischelsdorf.

Tochterfirma WRO: Errichtung eines Transportbetonwerkes in Cluj, Rumänien.

2018

IBO-Zertifikat für unsere Ökobetone

Beteiligungserwerb der Firma KÖ-KA 3000 Kft. – diese betreiben ein Kieserk in Ratot, Ungarn.

2017

Das seit 2013 gepachtete Betonwerk in Sieggraben wurde gekauft.

Errichtung und Inbetriebnahme eines mobilen Transportbetonwerkes in Seibersdorf.

2016

Pacht und Betrieb des Transportbetonwerkes der Firma LP Fertigbetonerzeugung GmbH mit Sitz in Steinbrunn.

Gründung der Betonlogistk Wien GmbH mit Sitz in Wien. Mitgesellschafter sind die Firma Perlmooser Beton GmbH und die Firma Transportbeton Gesellschaft m.b.H. & Co. KG (Asamer). Gegenstand des Unternehmens ist die Disposition von Frischbetonaufträgen und der Transport von Frischbeton im Großraum Wien.

Inbetriebnahme der Bodenaushubdeponie im „Commendewald“ im Großraum Fürstenfeld.

Tochterfirma WRO: Errichtung eines Transportbetonwerkes in Brasov, Rumänien.

Tochterfirma Betonpartner Kft.: Errichtung eines Transportbetonwerkes in Szeged, Ungarn.

2015

Umsiedelung unseres Betonlabors von Liesing nach Oberwaltersdorf. Alle unsere Betonrezepturen werden in unserem modernst ausgestatteten Labor entwickelt und überprüft.

Erweiterung der Abbauflächen in Herzogenburg.

2014

Errichtung und Inbetriebnahme des Transportbetonwerkes in Gloggnitz.

Verschmelzung der H-Beton mit der Wopfinger Transportbeton Ges.m.b.H.

Inbetriebnahme einer Bodenaushubdeponie im bestehenden Werk in Eggendorf.

2013

Pacht und Betrieb des Transportbetonwerkes der Firma Friedl in Sieggraben.

Verschmelzung der Wimmer Beton GmbH mit der Wopfinger Transportbeton Ges.m.b.H.

Errichtung einer Transportbetonanlage im bestehenden Kieswerk in Untersiebenbrunn.

Revitalisierung des Transportbetonwerkes in Nussdorf.

2012

Übernahme der Firma „Wimmer Beton GmbH“ mit Sitz in Tresdorf.

Transportbetonanlage in Gemeinlebarn wird als „Wimmer Beton GmbH“ weiter betrieben.

Übernahme der Firma H-Beton mit Sitz in Brunn am Gebirge.

Errichtung einer Transportbetonanlage in Parndorf (auf Pachtgrundstück der Fa. Pannonia Kiesgewinnung GmbH)

Errichtung eines Transportbeton-, Recycling- und Kieswerkes auf dem neuen Standort in Großwilfersdorf.

Erweiterung des Schotterabbaues in der KG Untersiebenbrunn.

Errichtung eines dritten Transportbetonwerkes in Bukarest, Rumänien.

2011

Kauf eines Grundstückes in Großwilfersdorf, für die Errichtung eines Transportbeton- und Kieswerkes. Als „Unterstützung“ für das bestehende Transportbetonwerk in Ilz.

Gründung der Betonlogistik Niederösterreich GmbH mit Sitz in Loosdorf. Mitgesellschafter sind die Firma Lasselsberger GmbH und die Firma Lieferbeton Gesellschaft mbH. Gegenstand des Unternehmens ist die Erbringung von Dispositions- und Transportleistungen für Frischbeton.

Inbetriebnahme eines Kieswerkes in Herzogenburg inkl. Abbau.

2010

Errichtung eines Transportbetonwerkes in Markt Allhau (Mietgrundstück Fa. Sterlinger)

Errichtung eines Transportbetonwerkes in Stockerau (Mietgrundstück Fa. Weinlinger)

2008

Gründung der Gesellschaft „Betonpartner Magyarország Kft. mit Sitz in Budapest. Mitgesellschafter sind Hans Kostmann Beteiligungs AG und ALAS International Baustoffproduktions-AG sowie Dr. Uwe Scholz. Zweck der Gesellschaft ist die Herstellung von Transportbeton und Gewinnung von Kies, Sand, Ton und Kaolin.

2007

Mag. Wolfgang Moser übernimmt die kaufmännische Geschäftsleitung.

Gründung der Tochtergesellschaft „Wopfinger Transportbeton S.R.O.“ (WRO) mit Sitz in Bukarest, Rumänien

2005

Errichtung des Betonwerkes Grafenwörth.

2003

Fusionierung der YBK in die Wopfinger Transportbeton Ges.m.b.H.

2002

Errichtung einer neuen Betonmischanlage in 8262 Ilz, Neudorf 147. Diese Anlage entspricht den neuen EU-Standards bzw. auch der neuen Betonnorm (steuerungstechnisch und EDV-technisch).

Mit 01.06.2002 übergibt Hr. Direktor Richard Haferl die Geschäftsführung an seine beiden Nachfolger, Hrn. DI Franz Denk und Hrn. DI Christoph Schäffer, MBA.

2001

Die Lafarge Beton Kft. mit Sitz in H 1097, Budapest, Illatos út 10/A, wurde mit 21.02.2001 übernommen.

Die Beteiligungen der Yorks Kft. wurden am 30.12.2001 an die Baumit Kft. Ungarn abgegeben.

Die Fusionierung der Lafarge Beton Kft. mit der Wopfinger Készbeton Kft. wurde aus organisatorischen Gründen und aus Gründen der Kostenvereinfachung 2001 durchgeführt.

Wopfinger Transportbeton kauft die GmbH-Anteile von der Ybbstaler Baustoffe und Kies GmbH.(YBK)

Das Werk Kematen wurde mit Monat 09/2001 stillgelegt und eine Gemeinschaftsproduktion im Werk Mauer, mit der Firma Readymix durchgeführt, wobei die Kiesproduktion der Readymix beendet wurde, und die Mengen künftig von der Ybbstaler Baustoffe und Kies GmbH & Co KG geliefert werden.

2000

Am 30.05.2000 wurden die restlichen 49 % der Yorks Kft. gekauft, die somit ebenfalls eine 100 % Tochtergesellschaft der Wopfinger Transportbeton ist. Firmenadresse (Briefadresse) der Yorks Kft. ist  9200 Mosonmagyaróvár, Kolbai K.u.2., das Werk steht in 2341 Kiskunlacháza.

1999

Das Werk Hütten wird in einer Rekordzeit von nur 10 Wochen auf eine Stundenleistung von 100 m³ aufgerüstet und auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Im März geht das Werk in Markt Allhau in Betrieb. Die Schließung der Strecke von Wien in die Steiermark ist dadurch erfolgt.

Im April beteiligt sich WTB mit 51% an der Yorks Kft. Der erste Schritt in Richtung Ungarn ist erfolgt.

Am 1. September 1999 geht das erste Transportbetonwerk in Sopron in Betrieb. Die „Wopfinger Készbeton Kft.“ mit Sitz in Budapest, Noszlopy U. ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der WTB

Mit 15. Oktober 1999 wird die Wopfinger Bergbau- und Aufschließungs GmbH gegründet, ebenfalls eine 100 % Tochtergesellschaft der WTB. Firmensitz dieser neuen Gesellschaft ist Brückenstraße 3 in 2522 Oberwaltersdorf.

1997

Das Werk Eggendorf wird auf eine Stundenleistung von 80 m³ aufgerüstet und anschließend das Werk Bad Fischau geschlossen. Verkauf der Werke Wr. Neustadt und Linz.

Insgesamt gibt es jetzt 12 Betonwerke. In den Kiesgruben in Eggendorf, Lassee, Untersiebenbrunn, Kendl und Kollersdorf werden jährlich ca. 900.000 to Kies abgebaut. Der Zement wird aus dem Mutterwerk, Wopfinger Stein- und Kalkwerke, bezogen. Die Zusatzmittel aus unserer Schwesterfirma Murexin. Die restlichen, notwendigen Kies- und Zementmengen werden am Markt eingekauft.

1995

Übernahme der Firmen Lasselsberger mit den Transportbetonwerken in Kendl (3252 Petzenkirchen, Kendlerweg 1) und 3331 Kematen, Heide Bundesstraße 121 sowie einem Kieswerk und einer Reparaturwerkstätte in Kendl, zwei weiterer Werke der Firma Traunfellner in Kilb und 3133 Nußdorf ob der Traisen, Freilehnmühle. Interne Aufteilung der Verkaufsgebiete in ein Gebiet Wien-Süd und ein Verkaufsgebiet West mit Büro in Kendl.

Bereits 180 Mitarbeiter sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Der Fuhrpark umfaßt 70 Transportbetonfahrmischer, 15 Betonpumpen und den in Österreich eingesetzten Pumpenfahrmischer, den „Wopfifant“. Weiters sind täglich 70 zusätzlich angemietete Fahrmischer für Wopfinger Transportbeton unterwegs.

In den Reparaturwerkstätten in Wien-Liesing und Kendl wird die gesamte Flotte der Mischbetonwägen selbst gewartet und bei Bedarf auch repariert.

1994

Kauf drei weiterer Transportbetonwerke der Firma Lang und Menhofer in 2721 Bad Fischau, Reiterergrube, Hütten (2840 Grimmenstein, Wechselbundesstraße 14) und 8262 Ilz, Neudorf 147. Im Juli geht in Linz das siebente Werk in Betrieb.

Verlegung des Firmensitzes nach Oberwaltersdorf.

1993

Kauf des Werkes Mönchhof der Firma Kirschner. Die Hauptverwaltung übersiedelt nach 2522 Oberwaltersdorf, Brückenstraße 3.

1991/92

Errichtung eines weiteren Werkes in der Freudenau. Die Tätigkeit im Werk Oberwaltersdorf wurde eingestellt. Die Stuchetz-Betonwerke werden ab nun unter „Wopfinger Transportbeton Ges.mb.H.“ geführt.

1991

Kauf des Transportbetonwerkes der Firma Einramhof in Pachfurth – Werk Nummer 5.

1990

Die Stuchetz-Betonwerke werden in den Wopfinger Konzern aufgenommen. Es folgt die Errichtung des vierten Betonwerkes auf den Kiesgründen in Eggendorf (Stundenleistung ca. 65 m³).

1987

In der KG Obereggendorf werden 21 ha Kiesgründe (ca. 3,5 Mio. m³ Rohmaterial) erworben und eine Kiesaufbereitungsanlage errichtet. Der Firmensitz befindet sich seit Februar 1988 in 2500 Baden, Helenenstraße 37.

1986

Das dritte Werk in 1230 Wien-Liesing, Siebenhirtenstraße 17, mit einer Stundenleistung von 94 m³ wird errichtet. Durchschnittlich werden bereits 1.300 m³ Frischbeton täglich geliefert. An Spitzentagen sogar bis zu 2.200 m³. 50 Mitarbeiter, 30 eigene Fahrmischer und 2 Betonpumpen sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Seit Betriebsbeginn wurden bereits rund 1,2 Mio. m³ Frischbeton ausgeliefert.

1982

Das zweite Werk in 2201 Gerasdorf, Schmalbachstraße, mit einer Stundenleistung von 80 m³ wird errichtet.

1971

Das Unternehmen wird von Ing. Werner Stuchetz gegründet und unter dem Namen Ing. Werner Stuchetz Bauges.m.b.H. & Co KG geführt. Der Firmensitz befindet sich in 2500 Baden, Welzergasse 1, das einzige Werk steht in Oberwaltersdorf (Stundenleistung 45 m³)

Schmid Industrieholding

Die SIH – Schmid Industrieholding – ist eine europaweit tätige Baustoffgruppe mit Ursprung und Firmensitz in Österreich. Schon 1940 gründete der Vater des nunmehrigen Eigentümers, Alois Schmid, am selben Standort die „Schmid & Co KG“ und übernahm das bestehende Kalkwerk. Er entwickelte mit dem Schmid-Hofer-Verfahren eine Kalkbrennmethode, die noch heute zu den modernsten und energiesparendsten zählt.

1969 übernahm Friedrich Schmid die Geschäftsleitung und baute das Unternehmen zum modernsten und größten Kalkwerk Österreichs aus.

1980 legte Friedrich Schmid mit dem Kauf der Firma Dämmstoffe Novotny den Grundstein für die heutige Schmid Industrieholding.

Heute umfasst die seit 1997 firmierende Schmid Industrie Holding mehr als 70 Unternehmen und strategische Beteiligungen in vielen Staaten Europas. Mehr als 4.800 engagierte Mitarbeiter setzen sich in Österreich und 14 weiteren Ländern für die Holding und ihre Ziele, vor allem aber für ihre Kunden ein.

Mit China wurden 2005 erstmals die Grenzen Europas überschritten.

Der Erfolg der Schmid Industrie Holding beruht auf starken Grundsätzen, die in allen Tätigkeitsbereichen einfließen. Der Mensch steht stets im Mittelpunkt: Kunden und Partner können mit größtmöglicher Unterstützung rechnen. Unternehmensintern genießen Teamgedanke und Teamarbeit höchsten Stellenwert. Eine Grundhaltung, die Mitarbeiter durch besondere Verbundenheit honorieren.

Die Wahrung absoluter Qualitätsansprüche wird als Verpflichtung dem Kunden gegenüber verstanden und verwirklicht. Innovatives Denken und ständige Weiterentwicklung nehmen vielfach mögliche Anforderungen der Kunden vorweg.

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